Elektromagnetische Einflusse auf die Matrix
Dr. Med. Mark BOTTU

 

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, meine sehr geehrten Damen und Herren

Es ist mir eine sehr große Freude, nach vermutlich mehr als 15 Jahren hier in Baden-Baden wieder das Wort nehmen zu dürfen. Ich möchte daher meinen Kollegen des Vorstandes der
Es ist mir ein besonderes Vorrecht, den Zusammenhang zwischen zwei Gebieten der Naturheilkunde, die mich immer besonders interessiert haben, herstellen zu können: die Matrix und die elektromagnetischen Einflüsse, die die Gesundheit des Menschen fördern oder unterminieren können. Ich danke die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Herdforschung – und vor allem dem Herrn Vorsitzenden, meinem langjährigen und guten Freund, Dr. Harry Lamers –für diese Gelegenheit

Als ich vor beinahe vierzig Jahren mein Medizinstudium begann, war die Theorie Pisschingers über das Grundsystem bereits seit einem Vierteljahrhundert veröffentlicht. Und doch erzählten unsere Dozenten der Histologie einfach, dass das Bindegewebe eine dreifache Funktion hätte: den Schutz der lebenswichtigen Organe, die Unterstützung dieser Organe und die Verbindung zwischen verschiedenen Geweben. Es wurde über die Tatsache, dass in diesem ubiquitären Gewebe eine Reihe der wichtigsten Reatkionen unseres Organismus stattfinden nicht geredet.. Pisschinger selbst hatte schon darauf hingewiesen dat keine einzige Organzelle direkt mit Nervenfasern oder Blutgefäßen in Verbindung steht. Alle dre sind in eine Grundsubstanz eingebettet, die für den gegenseitigen Austausch sorgt. Pisschinger nannte dieses System also zurecht das Grundsystem.

Bereits in seinem Grundwerk “Das System der Grundregulation” sagt er: “"Das Interstitium spielt (deshalb) bei den Basisvorgängen des Lebens eine entscheidende Rolle: Beim Wasser und Mineralhaushalt, bei der Temperaturregulation, beim Säure Basen Haushalt, bei der Atmung, Närung usw. Dabei habe dieses System in gewissem Sinn eine Autonomie. Nicht die zentrale Regulation des Vegetativums über das Zwischenhirn (Hypothalamus, Nebennierenrinden Systems) wie F. Hoff es gesehen hat, sei entscheidend. .... Die entscheidenden Regulationen finden in der Peripherie, im Grundsystem statt, nicht im Zentralen Nervensystem.“ Freilich hat auch dieses einen erheblichen Einfluß auf die vegetativen Grundfunktionen in dem Sinn, daß es die Regulationstätigkeit des Grundsystems moduliert. Man kann dem Grundsystem also keine absolute, sondern nur eine relative Autonomie zuerkennen; dem zentralen Nervensystem hingegen keine direkte, sondern nur eine indirekte Steuerungsmöglichkeit: Die Zentrale kann der Peripherie wohl einen Befehl geben. Ob der Befehl jedoch durchführbar ist, hängt vom Zustand der Peripherie ab." Daher spricht die niederländische Schule (Van Wijk, Lamers, Bottu) auch vom Basis-bio-regulations-system.

Bereits Huneke – der Begründer der Neuraltherapie -aber auch Kellner, Bergsmann, Draczinsky, Perger und viele andere haben betont, dass Herde und Störfelder hier ihre Wirkung ausüben. Es ist übrigens durch die Neuraltherapie, dass ich zum Studium des Grundsystems gekommen bin. Anfang der 80er Jahre haben Popp, Van Wijk, Lamers und andere sich vornehmlich auf die physischen Aspekte des Grundsystems konzentriert, insbesondere auf die Membranpotenziale und die mitochondriale Atmung, während ich selbst mehr an den chemischen Aspekten interessiert war, vor allem an der Rolle des Siliziums.

Nachdem Heine die Feinstruktur der Matrix entwirrt hatte, wobei eineseits die Rolle der Fibroblasten betont und andererseits das Proteogykanenskelett aufgedeckt wurde, habe ich in einer Studie " Silicium und seine Rolle im Grundsystem” die grundlegende Rolle des Siliziums als Stabilisator des Grundsystems aufgezeigt. DELOOF stellte fest, dass die Überzahl der Körperzellen nicht sphärisch sondern asymmetrisch sind. Auf der elektrischen Ebene zeigen sie nicht nur ein Membranpotenzial, sondern auch eine Polarität. Dies weist auf einen Ionengradienten. Dadurch funktionieren diese Zellen wie eine Elektrophoresekammer, die die verschiedenen Makromoleküle in ihrer spezifischen Konfiguration beibehält. Dies ist für die spezifische Enzymaktivität erforderlich. Wenn nun aus irgend einem Grunde dieser Potenzialgradient wegfällt (Störfeld, elektromagnetische Belastung), erfährt der Ionengradient, und dadurch die Enzymaktivität eine Reihe von Veränderungen. Es tritt eine Anhäufung von Stoffwechselschlacken auf. Früher gingen wir von der Hypothese aus, dass sich der Ionengradient durch die Ausschaltung der Störfelder (u.a. durch Anwendung procainer Injektionen) zeitweise wiederherstellen kann. Hierdurch kann die Elektrophorese wieder stattfinden und wird die zeitweise gestörte Zelle – bei ausreichender Ausscheidung der Schlacken – ihre normale Funktion wieder aufnehmen. Die stabilisierende Rolle des Siliziums wurde hierbei besprochen. Diese wurde übrigens auch von Heine bestätigt.

In der Zwischenzeit war meine Aufmerksamkeit aus verschiedenen Einfallswinklen für den Einflüss elektromagnetischer Einflüsse auf die Gesundheit geweckt worden. Ich las Bücher wie “Les maisons qui tuent” (Häuser, die töten) von R. De Laforrest und “Votre lit est-t-il à la bonne place?” (Steht Ihr Bett an der richtigen Stelle) von Remi Alexandre und kurze Zeit später « Erdstrahlen als Krankheits-und Krebserreger’ van Gustav Freiherr von Pohl (1978), eine Neuausgabe seines Buches aus dem jahre 1932. naturheilkundige Mediziner wie Ralf Turk und Dieter Asschoff betonten die Rolle des Schalfplatzes bei chronischen Erkrankungen. Bereits 1980 besuchte ich die Seminare von Walter Kunnen. Diesem Bauunternehmer und Immobilienmakler war es schon in den sechziger Jahren aufgefallen, dass immer dieselben Häuser wieder wieder auf den Markt kamen. Als er dies näher betrachtete, stellte sich heraus, dass in denselben Betten oft mehrere Personen an denselben Erkrankungen – vor allem Krebs – starben. Aber auch mein großer Lehrmeister auf dem Gebiet der Onkologie, Dr. Jozef ISSELS, betonte immer ‘Die Bedeutung der Biosphäre für des Krebsgeschehen’ und er widmete dem Thema ein ganzes Kapitel in seinem Buch “Mehr Heilungen von Krebs”. Als Otto Bergsmann das Phänomen der geopathischen Einflüsse auf Krankheitsprozesse wissenschaftliche untersucht und deren Existenz in seinem Werk ‘Risikofaktor Standort’ (1984).bestätigt hatte, war ich von der Wichtigkeit dieser Faktoren vollkommen überzeugt.

Ein größeres Problem schien mir jedoch die Frage zu sein, wie diese Einflüsse ausgeschaltet werden konnten. Im Laufe der darauffolgenden Jahre erblickten so viele Theorien das Licht und wurden noch mehr Entstörungsmethoden und Geräte propagiert, dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sahen. Als darüberhinaus auch vielversprechende Entstörungen durch negativ gepolte Radarsender und eine wachsende Zahl von Mobilfunkantennen immer wieder gestört wurden, hörte ich definitiv mit diesem Thema auf.

1994 erschien das erste Buch von Dr. N. Driscart “Een boodschap van hoop” (Eine Botschaft der Hoffnung). Nach einer kurzen theoretischen und praktischen Einleitung wird hier eine Auswahl von bis dahin ungefähr 3000 Pateinten, die er mit der Methode Walter Kunnens behandelt hatte, besprochen. Inzwischen hat er ein zweites Buch herausgebracht “Dokter met Lecherantenne. Magnetisme sleutel tot het leven. “ (Arzt mit der Lecherantenne – Magnetismus, Schlüssel zum Leben). In diesem Werk bespricht Dr. Driscart eine Auswahl von mehr als 7000 Patienten, die er in den letzten zwanzig Jahren behandelt hat. Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass in der klassischen medizinischen Wissenschaft Erfahrungsberichten wenig Beweiskraft zuerkannt wird. An siebentausend Patientenakten kann man allerdings nicht vorbeigehen. Sie rufen nach weiterer Forschung.


Das der Elektromagnetismus im menschlichen Organismus eine wichtige Rolle spielt, wird auch von der klassischen Medizin bestätigt: elektromagnetische Resonanz und SQUIDS gehören zu den alltäglichen Untersuchungstechniken.

Wollen wir nun verstehen, wie diese kosmische und tellurische Strahlung auf den menschlichen Organismus einwirken, müssen wir davon ausgehen, dass der Mensch in erster Linie eine Antenne ist, die empfängt und sendet, vor allem jedoch resorbiert und akkumuliert. Zunächst gibt es die allgemeine Akkumulation der Sonnenenergie. Der Mensch kann einigeTage bis Wochen ohne Nahrung und ohne zu trinken überleben, einige Minuten ohne Sauerstoff auskommen, aber nicht ohne Energie. Das essenzielle Merkmal des Lebens ist nicht die chemische Struktur des Organismus – chemisch betrachtet besteht kein Unterschied zwischen einem menschlichen Körper unmittelbar vor dem Tod und dem unmittelbar danach. Der grundsätzliche Unterschied ist energetischer Natur: es besteht kein Energiefluss mehr durch den Körper nach Eintritt des Todes. Wir können dies als einen energetischen Grundtonus betrachten. Die kosmishcen und tellurischen Strahlen, denen der Körper ausgesetzt ist, üben hier eine Modulation aus. Wenn es um kurzzeitige Einflüsse geht, ist das Grundsystem als Urheber der Basisregulation in der Lage, diese Einflüsse zu kompensieren.

Geht es um langfristige und wiederholte Einflüsse, reicht die basale Regulation nicht aus. Es entsteht eine ständige Belastung, wodurch auch die zellularen Komponenten, die Nerven und Blutgefäße, die ins Grundsystem münden, gestört werden. Dies geschieht vornehmlich nachts am Schlafplatz, weil hier eine Reihe von Faktoren zusammenwirken.

- nachts besteht keine Kompensation der schädlichen elektromagnetischen Strahlen durch die Sonnenstrahlen (x5)
- in der liegenden Haltung ist die der Strahlung ausgesetzte Oberfläche 8 x größer als in sitzender und 12 x größer als in stehender Haltung.
- während des Schlafes ist die elektromagnetische Spannung der Haut (faradayscher Schutz) viel niedriger (bis zu 2/3)
- man bleibt 5 bis 6 Stunden in einer dominanten unveränderten Stellung.
Man kann davon ausgehen, dass hierdurch der Einflüss der Strahlung rund 400 mal größer ist.

Diese Hypothese wird von einer Reihe von wichtigen Entdeckungen Walter Kunnens untermauert. Wir wollen zunächst kurz das Messintstrument, das diese Entdeckungen ermöglicht hat, betrachten: die Lecher-Antenne. Diese Antenne wurde von Ing. R. Schneider entworfen, mit dem Ziel, die radiästhetischen Wahrnehmungen, die von Rutengängern mittels Wünschelruten ermittelt worden waren, zu quantifizieren. Hierzu benutzte Schneider eine sogenannte Lecherleitung. Diese wurde auch von Marconi gebraucht, um Radiowellen aufeinander abzustimmen. Indem man die U-förmige Kupferleitung kurzschließt, kann man das Instrument auf eine Reihe biologischer Wellenlengen einstellen. Man nennt letztere auch Grifflängen. Der Einwand, dieses Messinstrument sei subjektiv, kann durch die Tatsache widerlegt werden, dass der ausreichend ausgebildete Geobiologe völlig reproduzierbare Messungen ausführen kann. Darüberhinaus ist es möglich, mit der Lecher-Antenne in einem abgedukelten Raum exakt den Norden (und folglich auch die anderen Windrichtungen) zu bestimmen.

Es ist bereits seit langem bekannt, dass man mit dieser Lecher-Antenne eine präzise Untersuchung der Wohnräume, insbesondere des Schlafplatzes durchführen kann. Hierbei werden die verschiedenen elektromagnetischen Vektoren aufgespürt. Diese Vektoren können mittels Resorbatoren – mit einem Extrakt aus Viscum album gefüllte Ampullen - moduliert werden. Es würde uns im Rahmen dieses allgemeinen Vortrages über die “elektromagnetischen Einflüsse auf die Matrix” zu weit führen, wollten wir auf die physischen Aspekte dieser elektromagnetischen Vektoren eingehen. Wir möchten allerdings betonen, dass man diese Vektoren als Träger biologischer Energien betrachten muss, die spiralförmig verlaufen und rechts (+) oder links (-) gepolt sein können. Das Ziel der Entstörung – besser Optimierung – sollte darauf ausgerichtet sein, ein Gleichgewicht zwischen positiven und negativen Energien zustande zu bringen.

Wie bereits gesagt, ist der menschliche Körper während des Schlafes einer Reihe dieser elektromagnetischen Vektoren ausgesetzt. In diesem Zusammenhang hat Walter Kunnen eine Reihe wichtiger Enteckungen gemacht:

1. Mit einem Scanning des Körpers mittels der Lecher-Antenne ist es möglich, das Hologramm wiederzugeben, das die Umgebung während des Schlafes auf dem Körper hinterlässt. Das Lesen dieses Hologramms ermöglicht einerseits die präzise Bestimmung der Orientierung des Körpers in bezug auf die Himmelsrichtungen, des Bettplatzes im Schlafraum, sowie die Schlafhaltung während des Tiefschlafes. Andererseits kann man die Sporen der großen dynamischen Gitternetze (Orthogonal- und Diagonalgitternetz), der Verwerfungen (mit und ohne Wasserführung), unterirdische Wasserläufe, Radar und Mobilfunkantennen, sowie elektrischer Vektoren bestimmen.
2. Die weitere Analyse dieses Hologramms zeigt uns, dass der Körper nicht nur ein zweidimensionales Bild macht, sondern ein dreidimensionales. Hierbei funktioniert der Körper wie eine Kamera oder ein Auge, das ein Bild aller Einflüsse in seiner Umgebung in ca. 300m Radius vom Schlafplatz aus aufnimmt. Übrigens nimmt dies nicht nur der Rumpf, sondern auch z.B. der Kopf und die Beine auf.
3. Es wurde bereits gezeigt, dass jedes biologische Gewebe eine bestimmte Wellenlänge hat. Wenn wir nun die Lecher-Antenne auf eine bestimmte Wellenlänge einstellen und so die Störspuren des Hologramms messen. kännen wir hieraus schließen, welche negativen Energien diese tragen und welche Organe sie in erster Linie belasten.
4. Kontrollmessungen des Hologramms am Patienten nach der Entstörung bzw Optimierung des Schlafplatzes, erlauben dem behandelnden Arzt, zu sehen, ob die schädlichen Vektoren und vor allem die die Gesundheit beeinträchtigenden Energien, die von ersteren getragen werden, ausgeschaltet wurden. Auf diese Weise kann die Arbeit des Geobiologen kontrolliert werden.
5. Auch die Mittellinie des Schlafraumes bildet einen tragenden Vektor (es geht hier um die Reflektion beider Wände). Diese ist ebenso im Hologramm wiederzufinden, zu messen mit der Grifflänge 7,4. Diese Zimmermitte ist Träger aller biologischer pathologischer Energien, die im Raum anwesend sind. Als solche erlauben sie dem Arzt, auf einfache Weise zu kontrollieren, ob die Entstörung/Optimierung des Raumes gut ausgeführt wurde. Auf diesem Träger dürfen keine pathologischen Energien mehr gefunden werden.
6. Unlängst hat Walter Kunnen gezeigt, das wechslende elektromagnetische Faktoren, wie diejenigen, die von Mobilfunkantennen stammen, nicht einzeln entstört werden müssen. Durch eine Optimierung der Westlinie und die andere naturliche Vektoren werden deren schädliche Einflüsse kompensiert.
7. Eine doppelte Belegung der wasserführenden Verwerfungen mit Resorbatoren erlaubt, eine permanente Entstörung bei wechselnden Wasserstanden.

Die adäquate Anwendung dieser verschiedenen Entdeckungen hat mich davon überzeugt, dass eine vollständige und dauerhafte Optimierung des Schlafplatzes möglich ist.

Doch kehren wir zurück zum Patienten und seinem Grundsystem. Als Folge der negativen exogenen Einflüsse wird das Basisbioregulationssystem immer wieder belastet. An den Kreuzungspunkten schädlicher Vektoren entstehen Zonen von Zellen mit umgekehrter Polarität. Andere Punkte am Körper können unter dem Einfluss exogener oder endogener Faktoren einen “Locus minoris resistentiae” bilden. Diese Zonen kann man mittels der Lecher-Antenne aufspüren. Magnetisch gesehen bilden sie einen Nordpol. Die Zellpolarität kann wiederhergestellt werden, indem man auf dem ermittelten Punkt den Südpol eines kleinen Magneten (+/- 1300 Gauss) anbringt. Die korrekte Plazierung des Magneten wird durch die Tatsache bestätigt, dass der Magnet durch den im Körper entstandenen Nordpol angezogen wird und sogar der Schwerkraft entgegen an dieser Stelle hängen bleibt. Auf diese Weise kann man nicht nur Schmerzen sehr schnell beheben, sondern auch die Energiezufuhr der darunterliegenden Organe deutlich stimulieren.

Desweiteren erlaubt die Lecher-Antenne einen detaillierten Medikamenten- und Allergietest. Abweichende Messwerte werden optimiert, indem man das Heilmittel (Homöopathie, Phytotherapie, Nosoden, orthomolekulare Mittel, aber gegebenenfalls auch allopathische Mittel) in den Messring stellt. Für diese Methode eignet sich die Wabe von Dr. Rossaint am besten, da hier ein rein energetischer Strom gemessen wird ohne Interferenz von Metalleinflüssen des Mittelhalters, des Kabels oder der Handelektrode. Bestimmte Nahrungsmittel, die einen negativen Einfluss (allergischen Reiz) auf den Organismus ausüben führen zu einer Verschlechterung der Messwerte.

Abschließend wollen wir noch kurz auf die Bedeutung der Messungen mit der Lecher-Antenne in bezug auf Herd- und Störfelduntersuchungen, insbesondere in der Neuraltherapie eingehen. Walter Kunnen hat bereits früher gezeigt, dass es möglich ist, mit der Lecher-Antenne Zahnherde aufzuspüren und deren Behandlung zu ermessen. In der Neuraltherapie – in der man klassischerweise davon ausgeht, dass alle Störfelder (Narben) in einer Behandlungssitzung ausgeschaltet werden müssen – sucht man seit Jahren nach Methoden, um aktive Störfelder aufzuspüren. Zahlreiche Methoden sind hierzu entwickelt worden: Thermographie, Segmentelektrographie und Decodermessung, das vaskulär autonome Signal nach Nogier, Kinesiologie.... Wir haben uns seit einigen Jahren auf das Mesen von Narben und z.B. auch Mandeln und Nebenhöhlen mit der LA spezialisiert. Es stellte sich heraus, dass Narben eine strake Reaktion auf der Grifflänge 4,15 hervorrufen können, wobei meistens nur ein oder zwei Punkte der Narbe eine deutliche Reaktion zeigten. Die neuraltherapeutische Behandlung der maximalen Reaktionszone reichte meistens, um des gewünsche sekunde Phänomen zu erreichen. Die Abstandskontrolle der gestörten Zonen lieferte dan eine Optimierung innerhalb eines Zeitraumes von wenigen Sekunden. Auf dieselbe Weise kann man Tonsillen nachmessen. Bilden sie ein Störfeld, zeigt sich meistens eine starke Reaktion auf den Grifflängen 4,15 und 3,7 (Lymphe).

Es ist uns bewusst, dass ein großer Teil der hier sehr gerafft besprochenen Thematik auf die Erfahrung einer begrenzten Gruppe Forschender zurückgeht. Es ist daher von Wichtigkeit, dieses Gebiet weiter wissenschaftlich zu untersuchen und die Erkenntnisse zu untermauern. Doch dürfen wir die Erfahrung von Menschen wie Walter Kunnen, Dr, Driscart usw., die sich über mehrere Tausend Fälle erstreckt, nicht einfach übersehen. Wir werden sie kritisch beurteilen müssen und versuchen, bestimmte Elementen wissenschaftlich zu untermauern und sie vor allem im Dienste unserer Patienten anwenden.

Daher möchte ich mit einer Fallgeschichte schließen:

Frau VB M., geboren am 20.9.1951 lässt 1997 ihr Haus entstören, wo zu dem Zeitpunkt keine Verwerfung gefunden wird, die ein Krebssignal (4,3)getragen hätte. Im Mai 1999 fühlt Frau VB Schmerzen in der Brust. Eine Echographie zeigt eine Störung an, aber es ergibt sich keine deutliches Mammographiebild. Am 21. März 2000 wird eine Tumorectomie ausgeführt aufgrund eines klinisch palpabelen Nodulus im unteren, äußeren Quadranten der linken Brust. Da es sich um ein invasiv mäßig differenziertes intraduktales Karzinom handelt und die Schnittränder nicht tumorfrei waren, entscheidet man eine Mammectomie mit Achselcuretage und eine simultane Rekonstruktion am 19. April 2004. Als adjuvante Behandlung wird Tamoxifen verschrieben. Es wird keine Bestrahlung oder Chemotherapie durchgeführt. Der postoperative Verlauf ist problemlos. Eine Echographie des Abdomens ergibt einen iso-echogenen Knoten umgeben von einem echogenen Rand (? 9mm), den man als hemangiom interpretiert.

Im November 2001 unterzieht Frau VB sich einem Knochenscan und einer Lungenuntersuchung, die beide negativ sind. Eine erneute Echographie des Abdomens wird verweigert. Ein vollständiger Check-up um Januar 2001 ist negativ. Allerdings tritt im Laufe der Zeit eine Steigung des CA 15.3 auf.

Am 25. September 2002 wird eine Hysteromie radicalis totalis durchgeführt wegen Ausstoßens einer Spirale mit Blutung einer myomatösen Gebärmutter. Man findet hier keine malignen Veränderungen. Eine nähere Untersuchung der Leber ergibt am Unterrand eine Metastase (?: 1 cm). Bei weiterem Abtasten findet man auch in der linken Hälfte einige Knoten und in der rechten Leberzone ein Konglomerat verschiedener Knotenbildungen. Aus einer histopathologischen Untersuchung einer Biopsie schließt man auf eine Metastase des Brustkarzinoms. Arimedex (Aromatasehemmer) wird vorgeschlagen, jedoch geweigert. Novaldex wird weiter genommen. Forteyam (ein natürlicher Progesteron/Östrogen Balanzregulator) wird dazugegeben.

Ende August 2002 beginnt man mit einer intesiven Ozonkur und am 14. Otkober 2002 wird die Entstörung des Hauses kontrolliert. Hierbei werden 2 (von 3) Südewestlinien und 2 wasserführende Verwerfungen – wovon eine ein Krebssignal trägt – gefunden und entstört und die Westlinie wird so manipuliert, dass die künstlichen elektromagnetischen Vektoren (GSM) neutralisiert werden.

Anfänglich hat die Patientin das Gefühl einer guten Wiederherstellung, aber der CA 15.3 nimmt weiter progressiv zu. Auch das Hypo-ionic-Proteinprofil verschlechtert sich. Im Sommer 2003 tritt ein dramatischer Abbau auf. Die Patientin muss sich ständig übergeben. Sie erhält Glukoseinfusionen, allerdings ohne Resultat. Die Patientin möchte noch warten mit der Einnahme von Kortikoiden. Sie wird zunehmend kachetisch (von 65 auf 40 kg bei 1,78m). Die Leber ist enorm vergrößert (4cm unter dem Rippenbogen).

Ende Juli 2003 besuche ich die Patientin zu hause und sage dem Ehemann beim Weggehen, dass ich Abschied von seiner Frau genommen habe. Ich vermute nicht, dass die Patientin nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub noch am Leben sein wird. Der Ehemann – der selbst die Seminare bei Archibo Biologica (Walter Kunnen) besucht hat – will sich hier nicht mit abfinden. Das Haus wurde elektromagnetisch wieder in Ordnung gebracht, wobei die Westlinie manipuliert wurde. nach drei Wochen ist diese wieder schlecht und wird erneut korrigiert. Der Mann misst täglich die Werte seiner Frau. Er findet eine Belastung auf Parasiten. Nach der Verabreichung eines Antiparasitenmittels (Parafactors Country Life) und Entgiften der Leber met u.a. grüner Heilerde (Argilets), einer angepassten Ernährung und verschiedenen Nahrungsmittelergänzungen, sowie ständiger Kontroller der geopathischen Vektoren angesichts des sumpfigen Gebietes, in dem das Haus steht, tritt ab Oktober 2003 eine leichte Verbesserung auf. Die Patientin fängt wieder an, zu essen. Die Tunormarker (CA 15.3) – die ein Maximum von 1382 erreicht hatten, fangen wieder an, zu fallen. Die Patientin nimmt wieder an Gewicht zu (60 kg)

Während ich diesen Artikel schrieb, traten bei der Patientin wieder erhöhte Leberwerte auf und auch der CA 15.3 stieg. Es war wieder eine Störung auf geopathischer Ebene aufgetreten. Eine Südwestlinie war wieder durchgekommen, die in starkem Maße die Frequenzen von Lymphen (3.7), Krebs (4.3) und Gynäkologie (3.35) trug. Eine Verschlechterung des primär gynäkologischen Tumors sollte uns hier nicht erstaunen.

Obwohl ich an dieser Stelle Dutzende von Fällen hätte vorbringen können, in denen die Enstörung über lange Zeit gut blieb, war es mir ein Anliegen, Ihnen vorliegenden Kasus vorzustellen, denn er hat einige Vorteile:
1. Er illustriert, dass die Optimierung exogener geopathischer Einflüsse – auch bei deutlich präterminalen Zuständen – zu einer Umkehrung des Krankheitsverlaufes führen kann
2. dass die Entstörung/Optimierung eines Hauses immer im Rahmen einer Totalbehandlung des Patienten geschehen muss
3. dass diese Optimierung nicht als ein einmal erreichter Zustand betrachtet werden darf, sondern immer wieder kontrolliert werden muss
4. dass es wünschenswert ist, dass der behandelnde Arzt selbst eine elemtären Kenntnis und Kunde der Geopathie hat, sodass er anahnd der Störspuren eine geschehene Optimierung/Entstörung nachmessen kann und nötigenfalls den Geobiologen bitten kann, vor Ort eine Kontrolle durzuführen


Medizinische Woche Baden-Baden 2004-10-23
Deutsche Medizinische Arbeitsgemeinscha ft für Herd- und Regulationsforschung (D.A.H.) eV
D.A.H – Tagung – 02.11.2004