Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
meine sehr geehrten Damen und Herren
Es ist mir eine sehr große Freude, nach
vermutlich mehr als 15 Jahren hier in Baden-Baden wieder das Wort
nehmen zu dürfen. Ich möchte daher meinen Kollegen des
Vorstandes der
Es ist mir ein besonderes Vorrecht, den Zusammenhang zwischen
zwei Gebieten der Naturheilkunde, die mich immer besonders interessiert
haben, herstellen zu können: die Matrix und die elektromagnetischen
Einflüsse, die die Gesundheit des Menschen fördern oder
unterminieren können. Ich danke die Deutsche Arbeitsgemeinschaft
für Herdforschung – und vor allem dem Herrn Vorsitzenden,
meinem langjährigen und guten Freund, Dr. Harry Lamers –für
diese Gelegenheit
Als ich vor beinahe vierzig Jahren mein Medizinstudium
begann, war die Theorie Pisschingers über das Grundsystem
bereits seit einem Vierteljahrhundert veröffentlicht. Und
doch erzählten unsere Dozenten der Histologie einfach, dass
das Bindegewebe eine dreifache Funktion hätte: den Schutz
der lebenswichtigen Organe, die Unterstützung dieser Organe
und die Verbindung zwischen verschiedenen Geweben. Es wurde über
die Tatsache, dass in diesem ubiquitären Gewebe eine Reihe
der wichtigsten Reatkionen unseres Organismus stattfinden nicht
geredet.. Pisschinger selbst hatte schon darauf hingewiesen dat
keine einzige Organzelle direkt mit Nervenfasern oder Blutgefäßen
in Verbindung steht. Alle dre sind in eine Grundsubstanz eingebettet,
die für den gegenseitigen Austausch sorgt. Pisschinger nannte
dieses System also zurecht das Grundsystem.
Bereits in seinem Grundwerk “Das System
der Grundregulation” sagt er: “"Das Interstitium
spielt (deshalb) bei den Basisvorgängen des Lebens eine entscheidende
Rolle: Beim Wasser und Mineralhaushalt, bei der Temperaturregulation,
beim Säure Basen Haushalt, bei der Atmung, Närung usw.
Dabei habe dieses System in gewissem Sinn eine Autonomie. Nicht
die zentrale Regulation des Vegetativums über das Zwischenhirn
(Hypothalamus, Nebennierenrinden Systems) wie F. Hoff es gesehen
hat, sei entscheidend. .... Die entscheidenden Regulationen finden
in der Peripherie, im Grundsystem statt, nicht im Zentralen Nervensystem.“
Freilich hat auch dieses einen erheblichen Einfluß auf die
vegetativen Grundfunktionen in dem Sinn, daß es die Regulationstätigkeit
des Grundsystems moduliert. Man kann dem Grundsystem also keine
absolute, sondern nur eine relative Autonomie zuerkennen; dem
zentralen Nervensystem hingegen keine direkte, sondern nur eine
indirekte Steuerungsmöglichkeit: Die Zentrale kann der Peripherie
wohl einen Befehl geben. Ob der Befehl jedoch durchführbar
ist, hängt vom Zustand der Peripherie ab." Daher spricht
die niederländische Schule (Van Wijk, Lamers, Bottu) auch
vom Basis-bio-regulations-system.
Bereits Huneke – der Begründer der
Neuraltherapie -aber auch Kellner, Bergsmann, Draczinsky, Perger
und viele andere haben betont, dass Herde und Störfelder
hier ihre Wirkung ausüben. Es ist übrigens durch die
Neuraltherapie, dass ich zum Studium des Grundsystems gekommen
bin. Anfang der 80er Jahre haben Popp, Van Wijk, Lamers und andere
sich vornehmlich auf die physischen Aspekte des Grundsystems konzentriert,
insbesondere auf die Membranpotenziale und die mitochondriale
Atmung, während ich selbst mehr an den chemischen Aspekten
interessiert war, vor allem an der Rolle des Siliziums.
Nachdem Heine die Feinstruktur der Matrix entwirrt
hatte, wobei eineseits die Rolle der Fibroblasten betont und andererseits
das Proteogykanenskelett aufgedeckt wurde, habe ich in einer Studie
" Silicium und seine Rolle im Grundsystem” die grundlegende
Rolle des Siliziums als Stabilisator des Grundsystems aufgezeigt.
DELOOF stellte fest, dass die Überzahl der Körperzellen
nicht sphärisch sondern asymmetrisch sind. Auf der elektrischen
Ebene zeigen sie nicht nur ein Membranpotenzial, sondern auch
eine Polarität. Dies weist auf einen Ionengradienten. Dadurch
funktionieren diese Zellen wie eine Elektrophoresekammer, die
die verschiedenen Makromoleküle in ihrer spezifischen Konfiguration
beibehält. Dies ist für die spezifische Enzymaktivität
erforderlich. Wenn nun aus irgend einem Grunde dieser Potenzialgradient
wegfällt (Störfeld, elektromagnetische Belastung), erfährt
der Ionengradient, und dadurch die Enzymaktivität eine Reihe
von Veränderungen. Es tritt eine Anhäufung von Stoffwechselschlacken
auf. Früher gingen wir von der Hypothese aus, dass sich der
Ionengradient durch die Ausschaltung der Störfelder (u.a.
durch Anwendung procainer Injektionen) zeitweise wiederherstellen
kann. Hierdurch kann die Elektrophorese wieder stattfinden und
wird die zeitweise gestörte Zelle – bei ausreichender
Ausscheidung der Schlacken – ihre normale Funktion wieder
aufnehmen. Die stabilisierende Rolle des Siliziums wurde hierbei
besprochen. Diese wurde übrigens auch von Heine bestätigt.
In der Zwischenzeit war meine Aufmerksamkeit
aus verschiedenen Einfallswinklen für den Einflüss elektromagnetischer
Einflüsse auf die Gesundheit geweckt worden. Ich las Bücher
wie “Les maisons qui tuent” (Häuser, die töten)
von R. De Laforrest und “Votre lit est-t-il à la
bonne place?” (Steht Ihr Bett an der richtigen Stelle) von
Remi Alexandre und kurze Zeit später « Erdstrahlen
als Krankheits-und Krebserreger’ van Gustav Freiherr von
Pohl (1978), eine Neuausgabe seines Buches aus dem jahre 1932.
naturheilkundige Mediziner wie Ralf Turk und Dieter Asschoff betonten
die Rolle des Schalfplatzes bei chronischen Erkrankungen. Bereits
1980 besuchte ich die Seminare von Walter Kunnen. Diesem Bauunternehmer
und Immobilienmakler war es schon in den sechziger Jahren aufgefallen,
dass immer dieselben Häuser wieder wieder auf den Markt kamen.
Als er dies näher betrachtete, stellte sich heraus, dass
in denselben Betten oft mehrere Personen an denselben Erkrankungen
– vor allem Krebs – starben. Aber auch mein großer
Lehrmeister auf dem Gebiet der Onkologie, Dr. Jozef ISSELS, betonte
immer ‘Die Bedeutung der Biosphäre für des Krebsgeschehen’
und er widmete dem Thema ein ganzes Kapitel in seinem Buch “Mehr
Heilungen von Krebs”. Als Otto Bergsmann das Phänomen
der geopathischen Einflüsse auf Krankheitsprozesse wissenschaftliche
untersucht und deren Existenz in seinem Werk ‘Risikofaktor
Standort’ (1984).bestätigt hatte, war ich von der Wichtigkeit
dieser Faktoren vollkommen überzeugt.
Ein größeres Problem schien mir jedoch
die Frage zu sein, wie diese Einflüsse ausgeschaltet werden
konnten. Im Laufe der darauffolgenden Jahre erblickten so viele
Theorien das Licht und wurden noch mehr Entstörungsmethoden
und Geräte propagiert, dass wir den Wald vor lauter Bäumen
nicht mehr sahen. Als darüberhinaus auch vielversprechende
Entstörungen durch negativ gepolte Radarsender und eine wachsende
Zahl von Mobilfunkantennen immer wieder gestört wurden, hörte
ich definitiv mit diesem Thema auf.
1994 erschien das erste Buch von Dr. N. Driscart
“Een boodschap van hoop” (Eine Botschaft der Hoffnung).
Nach einer kurzen theoretischen und praktischen Einleitung wird
hier eine Auswahl von bis dahin ungefähr 3000 Pateinten,
die er mit der Methode Walter Kunnens behandelt hatte, besprochen.
Inzwischen hat er ein zweites Buch herausgebracht “Dokter
met Lecherantenne. Magnetisme sleutel tot het leven. “ (Arzt
mit der Lecherantenne – Magnetismus, Schlüssel zum
Leben). In diesem Werk bespricht Dr. Driscart eine Auswahl von
mehr als 7000 Patienten, die er in den letzten zwanzig Jahren
behandelt hat. Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass in der klassischen
medizinischen Wissenschaft Erfahrungsberichten wenig Beweiskraft
zuerkannt wird. An siebentausend Patientenakten kann man allerdings
nicht vorbeigehen. Sie rufen nach weiterer Forschung.
Das der Elektromagnetismus im menschlichen Organismus eine wichtige
Rolle spielt, wird auch von der klassischen Medizin bestätigt:
elektromagnetische Resonanz und SQUIDS gehören zu den alltäglichen
Untersuchungstechniken.
Wollen wir nun verstehen, wie diese kosmische
und tellurische Strahlung auf den menschlichen Organismus einwirken,
müssen wir davon ausgehen, dass der Mensch in erster Linie
eine Antenne ist, die empfängt und sendet, vor allem jedoch
resorbiert und akkumuliert. Zunächst gibt es die allgemeine
Akkumulation der Sonnenenergie. Der Mensch kann einigeTage bis
Wochen ohne Nahrung und ohne zu trinken überleben, einige
Minuten ohne Sauerstoff auskommen, aber nicht ohne Energie. Das
essenzielle Merkmal des Lebens ist nicht die chemische Struktur
des Organismus – chemisch betrachtet besteht kein Unterschied
zwischen einem menschlichen Körper unmittelbar vor dem Tod
und dem unmittelbar danach. Der grundsätzliche Unterschied
ist energetischer Natur: es besteht kein Energiefluss mehr durch
den Körper nach Eintritt des Todes. Wir können dies
als einen energetischen Grundtonus betrachten. Die kosmishcen
und tellurischen Strahlen, denen der Körper ausgesetzt ist,
üben hier eine Modulation aus. Wenn es um kurzzeitige Einflüsse
geht, ist das Grundsystem als Urheber der Basisregulation in der
Lage, diese Einflüsse zu kompensieren.
Geht es um langfristige und wiederholte Einflüsse,
reicht die basale Regulation nicht aus. Es entsteht eine ständige
Belastung, wodurch auch die zellularen Komponenten, die Nerven
und Blutgefäße, die ins Grundsystem münden, gestört
werden. Dies geschieht vornehmlich nachts am Schlafplatz, weil
hier eine Reihe von Faktoren zusammenwirken.
- nachts besteht keine Kompensation der schädlichen
elektromagnetischen Strahlen durch die Sonnenstrahlen (x5)
- in der liegenden Haltung ist die der Strahlung ausgesetzte Oberfläche
8 x größer als in sitzender und 12 x größer
als in stehender Haltung.
- während des Schlafes ist die elektromagnetische Spannung
der Haut (faradayscher Schutz) viel niedriger (bis zu 2/3)
- man bleibt 5 bis 6 Stunden in einer dominanten unveränderten
Stellung.
Man kann davon ausgehen, dass hierdurch der Einflüss der
Strahlung rund 400 mal größer ist.
Diese Hypothese wird von einer Reihe von wichtigen
Entdeckungen Walter Kunnens untermauert. Wir wollen zunächst
kurz das Messintstrument, das diese Entdeckungen ermöglicht
hat, betrachten: die Lecher-Antenne. Diese Antenne wurde von Ing.
R. Schneider entworfen, mit dem Ziel, die radiästhetischen
Wahrnehmungen, die von Rutengängern mittels Wünschelruten
ermittelt worden waren, zu quantifizieren. Hierzu benutzte Schneider
eine sogenannte Lecherleitung. Diese wurde auch von Marconi gebraucht,
um Radiowellen aufeinander abzustimmen. Indem man die U-förmige
Kupferleitung kurzschließt, kann man das Instrument auf
eine Reihe biologischer Wellenlengen einstellen. Man nennt letztere
auch Grifflängen. Der Einwand, dieses Messinstrument sei
subjektiv, kann durch die Tatsache widerlegt werden, dass der
ausreichend ausgebildete Geobiologe völlig reproduzierbare
Messungen ausführen kann. Darüberhinaus ist es möglich,
mit der Lecher-Antenne in einem abgedukelten Raum exakt den Norden
(und folglich auch die anderen Windrichtungen) zu bestimmen.
Es ist bereits seit langem bekannt, dass man
mit dieser Lecher-Antenne eine präzise Untersuchung der Wohnräume,
insbesondere des Schlafplatzes durchführen kann. Hierbei
werden die verschiedenen elektromagnetischen Vektoren aufgespürt.
Diese Vektoren können mittels Resorbatoren – mit einem
Extrakt aus Viscum album gefüllte Ampullen - moduliert werden.
Es würde uns im Rahmen dieses allgemeinen Vortrages über
die “elektromagnetischen Einflüsse auf die Matrix”
zu weit führen, wollten wir auf die physischen Aspekte dieser
elektromagnetischen Vektoren eingehen. Wir möchten allerdings
betonen, dass man diese Vektoren als Träger biologischer
Energien betrachten muss, die spiralförmig verlaufen und
rechts (+) oder links (-) gepolt sein können. Das Ziel der
Entstörung – besser Optimierung – sollte darauf
ausgerichtet sein, ein Gleichgewicht zwischen positiven und negativen
Energien zustande zu bringen.
Wie bereits gesagt, ist der menschliche Körper
während des Schlafes einer Reihe dieser elektromagnetischen
Vektoren ausgesetzt. In diesem Zusammenhang hat Walter Kunnen
eine Reihe wichtiger Enteckungen gemacht:
1. Mit einem Scanning des Körpers mittels
der Lecher-Antenne ist es möglich, das Hologramm wiederzugeben,
das die Umgebung während des Schlafes auf dem Körper
hinterlässt. Das Lesen dieses Hologramms ermöglicht
einerseits die präzise Bestimmung der Orientierung des Körpers
in bezug auf die Himmelsrichtungen, des Bettplatzes im Schlafraum,
sowie die Schlafhaltung während des Tiefschlafes. Andererseits
kann man die Sporen der großen dynamischen Gitternetze (Orthogonal-
und Diagonalgitternetz), der Verwerfungen (mit und ohne Wasserführung),
unterirdische Wasserläufe, Radar und Mobilfunkantennen, sowie
elektrischer Vektoren bestimmen.
2. Die weitere Analyse dieses Hologramms zeigt uns, dass der Körper
nicht nur ein zweidimensionales Bild macht, sondern ein dreidimensionales.
Hierbei funktioniert der Körper wie eine Kamera oder ein
Auge, das ein Bild aller Einflüsse in seiner Umgebung in
ca. 300m Radius vom Schlafplatz aus aufnimmt. Übrigens nimmt
dies nicht nur der Rumpf, sondern auch z.B. der Kopf und die Beine
auf.
3. Es wurde bereits gezeigt, dass jedes biologische Gewebe eine
bestimmte Wellenlänge hat. Wenn wir nun die Lecher-Antenne
auf eine bestimmte Wellenlänge einstellen und so die Störspuren
des Hologramms messen. kännen wir hieraus schließen,
welche negativen Energien diese tragen und welche Organe sie in
erster Linie belasten.
4. Kontrollmessungen des Hologramms am Patienten nach der Entstörung
bzw Optimierung des Schlafplatzes, erlauben dem behandelnden Arzt,
zu sehen, ob die schädlichen Vektoren und vor allem die die
Gesundheit beeinträchtigenden Energien, die von ersteren
getragen werden, ausgeschaltet wurden. Auf diese Weise kann die
Arbeit des Geobiologen kontrolliert werden.
5. Auch die Mittellinie des Schlafraumes bildet einen tragenden
Vektor (es geht hier um die Reflektion beider Wände). Diese
ist ebenso im Hologramm wiederzufinden, zu messen mit der Grifflänge
7,4. Diese Zimmermitte ist Träger aller biologischer pathologischer
Energien, die im Raum anwesend sind. Als solche erlauben sie dem
Arzt, auf einfache Weise zu kontrollieren, ob die Entstörung/Optimierung
des Raumes gut ausgeführt wurde. Auf diesem Träger dürfen
keine pathologischen Energien mehr gefunden werden.
6. Unlängst hat Walter Kunnen gezeigt, das wechslende elektromagnetische
Faktoren, wie diejenigen, die von Mobilfunkantennen stammen, nicht
einzeln entstört werden müssen. Durch eine Optimierung
der Westlinie und die andere naturliche Vektoren werden deren
schädliche Einflüsse kompensiert.
7. Eine doppelte Belegung der wasserführenden Verwerfungen
mit Resorbatoren erlaubt, eine permanente Entstörung bei
wechselnden Wasserstanden.
Die adäquate Anwendung dieser verschiedenen
Entdeckungen hat mich davon überzeugt, dass eine vollständige
und dauerhafte Optimierung des Schlafplatzes möglich ist.
Doch kehren wir zurück zum Patienten und
seinem Grundsystem. Als Folge der negativen exogenen Einflüsse
wird das Basisbioregulationssystem immer wieder belastet. An den
Kreuzungspunkten schädlicher Vektoren entstehen Zonen von
Zellen mit umgekehrter Polarität. Andere Punkte am Körper
können unter dem Einfluss exogener oder endogener Faktoren
einen “Locus minoris resistentiae” bilden. Diese Zonen
kann man mittels der Lecher-Antenne aufspüren. Magnetisch
gesehen bilden sie einen Nordpol. Die Zellpolarität kann
wiederhergestellt werden, indem man auf dem ermittelten Punkt
den Südpol eines kleinen Magneten (+/- 1300 Gauss) anbringt.
Die korrekte Plazierung des Magneten wird durch die Tatsache bestätigt,
dass der Magnet durch den im Körper entstandenen Nordpol
angezogen wird und sogar der Schwerkraft entgegen an dieser Stelle
hängen bleibt. Auf diese Weise kann man nicht nur Schmerzen
sehr schnell beheben, sondern auch die Energiezufuhr der darunterliegenden
Organe deutlich stimulieren.
Desweiteren erlaubt die Lecher-Antenne einen
detaillierten Medikamenten- und Allergietest. Abweichende Messwerte
werden optimiert, indem man das Heilmittel (Homöopathie,
Phytotherapie, Nosoden, orthomolekulare Mittel, aber gegebenenfalls
auch allopathische Mittel) in den Messring stellt. Für diese
Methode eignet sich die Wabe von Dr. Rossaint am besten, da hier
ein rein energetischer Strom gemessen wird ohne Interferenz von
Metalleinflüssen des Mittelhalters, des Kabels oder der Handelektrode.
Bestimmte Nahrungsmittel, die einen negativen Einfluss (allergischen
Reiz) auf den Organismus ausüben führen zu einer Verschlechterung
der Messwerte.
Abschließend wollen wir noch kurz auf
die Bedeutung der Messungen mit der Lecher-Antenne in bezug auf
Herd- und Störfelduntersuchungen, insbesondere in der Neuraltherapie
eingehen. Walter Kunnen hat bereits früher gezeigt, dass
es möglich ist, mit der Lecher-Antenne Zahnherde aufzuspüren
und deren Behandlung zu ermessen. In der Neuraltherapie –
in der man klassischerweise davon ausgeht, dass alle Störfelder
(Narben) in einer Behandlungssitzung ausgeschaltet werden müssen
– sucht man seit Jahren nach Methoden, um aktive Störfelder
aufzuspüren. Zahlreiche Methoden sind hierzu entwickelt worden:
Thermographie, Segmentelektrographie und Decodermessung, das vaskulär
autonome Signal nach Nogier, Kinesiologie.... Wir haben uns seit
einigen Jahren auf das Mesen von Narben und z.B. auch Mandeln
und Nebenhöhlen mit der LA spezialisiert. Es stellte sich
heraus, dass Narben eine strake Reaktion auf der Grifflänge
4,15 hervorrufen können, wobei meistens nur ein oder zwei
Punkte der Narbe eine deutliche Reaktion zeigten. Die neuraltherapeutische
Behandlung der maximalen Reaktionszone reichte meistens, um des
gewünsche sekunde Phänomen zu erreichen. Die Abstandskontrolle
der gestörten Zonen lieferte dan eine Optimierung innerhalb
eines Zeitraumes von wenigen Sekunden. Auf dieselbe Weise kann
man Tonsillen nachmessen. Bilden sie ein Störfeld, zeigt
sich meistens eine starke Reaktion auf den Grifflängen 4,15
und 3,7 (Lymphe).
Es ist uns bewusst, dass ein großer Teil
der hier sehr gerafft besprochenen Thematik auf die Erfahrung
einer begrenzten Gruppe Forschender zurückgeht. Es ist daher
von Wichtigkeit, dieses Gebiet weiter wissenschaftlich zu untersuchen
und die Erkenntnisse zu untermauern. Doch dürfen wir die
Erfahrung von Menschen wie Walter Kunnen, Dr, Driscart usw., die
sich über mehrere Tausend Fälle erstreckt, nicht einfach
übersehen. Wir werden sie kritisch beurteilen müssen
und versuchen, bestimmte Elementen wissenschaftlich zu untermauern
und sie vor allem im Dienste unserer Patienten anwenden.
Daher möchte ich mit einer Fallgeschichte
schließen:
Frau VB M., geboren am 20.9.1951 lässt
1997 ihr Haus entstören, wo zu dem Zeitpunkt keine Verwerfung
gefunden wird, die ein Krebssignal (4,3)getragen hätte. Im
Mai 1999 fühlt Frau VB Schmerzen in der Brust. Eine Echographie
zeigt eine Störung an, aber es ergibt sich keine deutliches
Mammographiebild. Am 21. März 2000 wird eine Tumorectomie
ausgeführt aufgrund eines klinisch palpabelen Nodulus im
unteren, äußeren Quadranten der linken Brust. Da es
sich um ein invasiv mäßig differenziertes intraduktales
Karzinom handelt und die Schnittränder nicht tumorfrei waren,
entscheidet man eine Mammectomie mit Achselcuretage und eine simultane
Rekonstruktion am 19. April 2004. Als adjuvante Behandlung wird
Tamoxifen verschrieben. Es wird keine Bestrahlung oder Chemotherapie
durchgeführt. Der postoperative Verlauf ist problemlos. Eine
Echographie des Abdomens ergibt einen iso-echogenen Knoten umgeben
von einem echogenen Rand (? 9mm), den man als hemangiom interpretiert.
Im November 2001 unterzieht Frau VB sich einem
Knochenscan und einer Lungenuntersuchung, die beide negativ sind.
Eine erneute Echographie des Abdomens wird verweigert. Ein vollständiger
Check-up um Januar 2001 ist negativ. Allerdings tritt im Laufe
der Zeit eine Steigung des CA 15.3 auf.
Am 25. September 2002 wird eine Hysteromie radicalis
totalis durchgeführt wegen Ausstoßens einer Spirale
mit Blutung einer myomatösen Gebärmutter. Man findet
hier keine malignen Veränderungen. Eine nähere Untersuchung
der Leber ergibt am Unterrand eine Metastase (?: 1 cm). Bei weiterem
Abtasten findet man auch in der linken Hälfte einige Knoten
und in der rechten Leberzone ein Konglomerat verschiedener Knotenbildungen.
Aus einer histopathologischen Untersuchung einer Biopsie schließt
man auf eine Metastase des Brustkarzinoms. Arimedex (Aromatasehemmer)
wird vorgeschlagen, jedoch geweigert. Novaldex wird weiter genommen.
Forteyam (ein natürlicher Progesteron/Östrogen Balanzregulator)
wird dazugegeben.
Ende August 2002 beginnt man mit einer intesiven
Ozonkur und am 14. Otkober 2002 wird die Entstörung des Hauses
kontrolliert. Hierbei werden 2 (von 3) Südewestlinien und
2 wasserführende Verwerfungen – wovon eine ein Krebssignal
trägt – gefunden und entstört und die Westlinie
wird so manipuliert, dass die künstlichen elektromagnetischen
Vektoren (GSM) neutralisiert werden.
Anfänglich hat die Patientin das Gefühl
einer guten Wiederherstellung, aber der CA 15.3 nimmt weiter progressiv
zu. Auch das Hypo-ionic-Proteinprofil verschlechtert sich. Im
Sommer 2003 tritt ein dramatischer Abbau auf. Die Patientin muss
sich ständig übergeben. Sie erhält Glukoseinfusionen,
allerdings ohne Resultat. Die Patientin möchte noch warten
mit der Einnahme von Kortikoiden. Sie wird zunehmend kachetisch
(von 65 auf 40 kg bei 1,78m). Die Leber ist enorm vergrößert
(4cm unter dem Rippenbogen).
Ende Juli 2003 besuche ich die Patientin zu
hause und sage dem Ehemann beim Weggehen, dass ich Abschied von
seiner Frau genommen habe. Ich vermute nicht, dass die Patientin
nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub noch am Leben sein wird.
Der Ehemann – der selbst die Seminare bei Archibo Biologica
(Walter Kunnen) besucht hat – will sich hier nicht mit abfinden.
Das Haus wurde elektromagnetisch wieder in Ordnung gebracht, wobei
die Westlinie manipuliert wurde. nach drei Wochen ist diese wieder
schlecht und wird erneut korrigiert. Der Mann misst täglich
die Werte seiner Frau. Er findet eine Belastung auf Parasiten.
Nach der Verabreichung eines Antiparasitenmittels (Parafactors
Country Life) und Entgiften der Leber met u.a. grüner Heilerde
(Argilets), einer angepassten Ernährung und verschiedenen
Nahrungsmittelergänzungen, sowie ständiger Kontroller
der geopathischen Vektoren angesichts des sumpfigen Gebietes,
in dem das Haus steht, tritt ab Oktober 2003 eine leichte Verbesserung
auf. Die Patientin fängt wieder an, zu essen. Die Tunormarker
(CA 15.3) – die ein Maximum von 1382 erreicht hatten, fangen
wieder an, zu fallen. Die Patientin nimmt wieder an Gewicht zu
(60 kg)
Während ich diesen Artikel schrieb, traten
bei der Patientin wieder erhöhte Leberwerte auf und auch
der CA 15.3 stieg. Es war wieder eine Störung auf geopathischer
Ebene aufgetreten. Eine Südwestlinie war wieder durchgekommen,
die in starkem Maße die Frequenzen von Lymphen (3.7), Krebs
(4.3) und Gynäkologie (3.35) trug. Eine Verschlechterung
des primär gynäkologischen Tumors sollte uns hier nicht
erstaunen.
Obwohl ich an dieser Stelle Dutzende von Fällen
hätte vorbringen können, in denen die Enstörung
über lange Zeit gut blieb, war es mir ein Anliegen, Ihnen
vorliegenden Kasus vorzustellen, denn er hat einige Vorteile:
1. Er illustriert, dass die Optimierung exogener geopathischer
Einflüsse – auch bei deutlich präterminalen Zuständen
– zu einer Umkehrung des Krankheitsverlaufes führen
kann
2. dass die Entstörung/Optimierung eines Hauses immer im
Rahmen einer Totalbehandlung des Patienten geschehen muss
3. dass diese Optimierung nicht als ein einmal erreichter Zustand
betrachtet werden darf, sondern immer wieder kontrolliert werden
muss
4. dass es wünschenswert ist, dass der behandelnde Arzt selbst
eine elemtären Kenntnis und Kunde der Geopathie hat, sodass
er anahnd der Störspuren eine geschehene Optimierung/Entstörung
nachmessen kann und nötigenfalls den Geobiologen bitten kann,
vor Ort eine Kontrolle durzuführen
Medizinische Woche Baden-Baden 2004-10-23
Deutsche Medizinische Arbeitsgemeinscha ft für Herd- und
Regulationsforschung (D.A.H.) eV
D.A.H – Tagung – 02.11.2004
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